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Alin Coen Band

Freitag, 20. November 2009 | 20:00

Wenn man die Alin Coen Band live erlebt, fallen die eigenen Sorgen von einem ab wie nutzloser Ballast. Alin Coen singt über Hoffen und Scheitern, Lieben und Loslassen. Ihre Musik entspringt dem Folk, streift sanft den Jazz, durchwandert den Pop – und trifft mitten ins Herz.
Besetzung:

  • ALIN COEN – Voc
  • JAN FRISCH – Git
  • PHILIPP MARTIN – Bass
  • FABIAN STEVENS – Drums

Die Singer-Songwriterin trifft mit ihren Songs und ihrer Stimme mitten ins Herz

Köln – Von Alin Coen wird man noch viel hören. Im wahrsten Sinne des Wortes. Erlebt man sie live, fallen die Sorgen von einem ab wie nutzloser Ballast. „Eine Stimme mit Suchtpotenzial.“ – „Davon will ich mehr, ständig auf repeat.“ – Begeistert sprechen Kritiker und Fans von Alin Coen, die bislang noch keinen Labelvertrag unterzeichnet hat, was bei dem, der sie gehört hat, nur verständnisloses Kopfschütteln hervorruft. Ihre Lieder sind zart-melancholisch, zugleich aber auch selbstbewusst. Sie erzählen vom Hoffen und Scheitern, vom Lieben und Loslassen. Man hört sie nicht nur, man erlebt sie. Wenn sie mit ihrer Gitarre den ersten Akkord anschlägt, ist plötzlich nichts mehr wie es war. Die Autodidaktin zieht ihr Publikum durch ihre warme Ausstrahlung schlagartig in den Bann. Die Zerbrechlichkeit und gleichzeitige Kraft, die sich in Alins Stimme und Gitarrenspiel in tiefe Tiefen und zarte Höhen schwingt, zwingt den Hörer, sich voll und ganz auf sie einzulassen. Er wird dabei gewiss nicht enttäuscht. Ihre Musik entspringt dem Folk, streift sanft den Jazz, durchwandert den Pop – und trifft mitten ins Herz. Ihre Stimme holt dich ein, nimmt dich an die Hand, zeigt dir ihre Welt und verlässt dich – trotz der vielen Abschiede in den Texten – doch nie.

Alin Coen, die vier Sprachen spricht und es gewohnt ist, über Grenzen hinweg zu denken, ist die Tochter einer deutschen Ärztin und eines mexikanischen Kunstmalers; ihre Urgroßmutter war Opernsängerin. Schon früh reiste sie nach Indien, Osttimor und Kanada, lebte ein Jahr in Australien. Bei einer offenen Bühne in Schweden passierte es: Alin, damals 19 Jahre, entdeckte ihr Talent als Komponistin und Gitarristin. Zunächst orientierte sie sich an der großen Ani DiFranco, heute nennt sie als weitere Vorbilder den Amerikaner Jeff Buckley, die Norwegerin Sidsel Endresen sowie Grönlands Superstar Björk. Mit ihnen gemein hat Alin Coen die Leidenschaft für atmosphärisch dichte Musik, die stets unterwegs ist, Neues zu entdecken.

Ist Alin Coen mit ihrer hervorragenden Band unterwegs oder im Studio, wird sie von Jan Frisch an der Gitarre, Philipp Martin am Bass und Fabian Stevens am Schlagzeug unterstützt, die ihre deutsch- und englischsprachigen Texte ausgefeilt und versiert instrumentalisieren. Im Juli war Alin Coen solo mit Amos Lee auf Tour in Deutschland, im August geht sie zusammen mit ihrer Band auf Kanada-Tournee. Anschließend stehen wieder Termine in Deutschland auf dem Tourneeplan – weitere Details folgen in Kürze!

Mehr Informationen unter www.alincoen.de und www.myspace.com/alincoen.

Details

  • Datum: Freitag, 20. November 2009
  • Zeit:
    20:00