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SUMMARY:Līva Strazdina und Band »UNSPOKEN«
DESCRIPTION:Modern-Brazilian Jazz mit Einflüssen lettischer Volksmusik\nLiva Strazdina – Trompete\, Flügelhorn\nMax Hacker – Tenorsaxophon\, Altflöte\nFlorian Schultz – Gitarre\nChristian Cuevas-Müller – Kontrabass\nLucas Johnson – Schlagzeug \n\nInspiriert von der Coolness eines Miles Davis\, den Melodien Billy Joels oder dem Flow von Kendrick Lamar\, schafft »Līva« einen Sound\, der nicht auf Effekthascherei\, sondern auf Ausdruck\, Tiefe und Melodie setzt.\nEine Leidenschaft\, zwei Instrumente. Līva Strazdiņa\, Ur-Berlinerin mit lettischen Wurzeln spielt Trompete und Flügelhorn\, außerdem komponiert sie. Nun kommt alles zusammen: Sie veröffentlicht ihr Debütalbum Unspoken mit vielen Eigenkompositionen und ergänzt diese mit einem Cover von Honesty (Billy Joel) und einem Arrangement des populären lettischen Volkslieds Pūt Vējiņi.\nBegleitet wird sie von vier befreundeten Musikern\, die mit ihrem persönlichen Stil und ihrer musikalischen Kompetenz das Konzert bereichern werden. \n»Līva« nimmt ihr Publikum mit auf eine persönliche und zugleich universelle Reise. Ihre Kompositionen entstehen oft direkt aus dem Moment heraus. Einige Stücke sind unmittelbare Reflektionen auf konkrete Erfahrungen. Generell erzählt »Līva« in ihrer Musik von Erlebnissen\, Empfindungen\, Begegnungen und Alltag. Ihre lettischen Wurzeln fließen dabei stets mit ein: lyrische\, einprägsame Volkslieder aus der Kindheit begleiten den Konzertabend.\nDoch hinter der Musik steckt mehr als nur Klang. Līvas Live-Auftritte schaffen Raum für Verbindung – mit sich selbst und miteinander. Es geht um Bewusstsein\, Emotion und Begegnung.\nIhre Vision: Musik als Einladung zu mehr Empathie und Achtsamkeit – in einer Welt\, die oft laut\, schnell und abgelenkt ist. \n“In ihrer Dringlichkeit eine echte Entdeckung für mich. Wertvoll.\nHingehen!“ – Till Brönner
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SUMMARY:Nina Feldgrill Quartett\, River »Into Wild«
DESCRIPTION:Jazz\, Modern\, Instrumental\, Sounds\, Improvisation\, Eigenkomposition\nRobert Unterköfler – saxophone\nNina Feldgrill – e-bass\nErik Asatrian – keys\nSimon Springer – drums \n\nMit ihrer Formation »river« präsentieren die E-Bassistin Nina Feldgrill und der Saxophonist Robert Unterköfler ein Quartett\, das sich als feste Größe in der österreichischen Jazzszene etabliert hat. Gemeinsam mit Erik Asatrian an den Keys und Simon Springer am Schlagzeug präsentieren die vier Musiker:innen Eigenkompositionen aller Bandmitglieder. Stilistisch im Modern Jazz verwurzelt\, öffnet »river« den Raum für die individuellen künstlerischen Persönlichkeiten seiner Mitglieder. Das Ergebnis ist ein facettenreiches Klangbild zwischen virtuosen\, energiegeladenen Ausbrüchen und zarten\, balladesken Momenten\, das ein spannendes und vielschichtiges Hörerlebnis garantiert. \nDas Quartett veröffentlichte 2024 sein Debütalbum »Chameleon Circuit« beim internationalen Jazzlabel SkyDeck Music\, gefolgt von einer EP in einer besonderen Kollaboration mit Jazzgröße Alex Sipiagin. Auch das 2025 für den Österreichischen Jazzpreis nominierte Album »Nina Feldgrill«\, an dem »river« maßgeblich beteiligt ist\, unterstreicht die künstlerische Präsenz der Formation.
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SUMMARY:Michael Arbenz meets Andy Sheppard
DESCRIPTION:From Bach to Ellington\nMichael Arbenz – Klavier\nAndy Sheppard – Saxophon \n\n„Arbenz und Sheppard verweben auf »From Bach to Ellington« barocken Kontrapunkt und klassischen Jazz mit graziler\, kreativer Kühnheit“ – The Guardian/UK. \nDer Pianist Michael Arbenz arbeitet seit vielen Jahren mit dem fabelhaften Saxophonisten Andy Sheppard zusammen. Die beiden Individualisten ergänzen sich auf unglaublich inspirierende Weise und präsentieren Musik\, die sie aus ihrer ganz persönlichen „Perspektive” schaffen. \n„Michael Arbenz spielt in einer Liga mit Brad Mehldau und Jacky Terrasson: technisch virtuos und präzise\, mit einem weit gefächerten Repertoire\, voller verrückter Ideen\, die zwischen verknüpften Akkorden und glitzernden Silberfäden entstehen\, mal harmonisch\, mal sperrig oder melodisch – ein intimer Tanz mit den Geistern von Lennie Tristano und Thelonious Monk und dem eigenen Geist …” – Ulrich Olshausen\, FAZ. \nAndy Sheppard ist mit seinem unverwechselbaren\, modernen Stil\, der die Tradition stets respektiert\, einer der wichtigsten Saxophonisten der heutigen Jazzszene. Meisterhaft bewegt er sich durch die groovigen\, lyrischen\, rhythmisch und harmonisch komplexen und offenen Stücke.\nDer internationale Jazzstar und ECM-Künstler ist einer der wenigen britischen Musiker\, die die internationale Jazzszene maßgeblich geprägt haben. Er spielt und komponiert für Solo\, Big Band und Kammerorchester. Als vielfacher Kollaborateur hat er mit einigen der größten Namen des Jazz zusammengearbeitet und ist sowohl für seine Kompositionen als auch für seine legendären Live-Auftritte sehr gefragt. Er ist einer der wenigen Solisten\, die in den Big Bands aller drei größten Jazzkomponisten der Nachkriegszeit – Carla Bley\, George Russell und Gil Evans – gespielt haben.
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SUMMARY:Jazzi.Ca
DESCRIPTION:Bebop\, Cool Jazz\, Fusion\nKlaus Moosmann – Trompete\nRoland Herdter – Saxophon\nJacek Kacprzak – Klavier\nMartin Hering – Bass\nThomas Aman – Schlagzeug \n\nJazzi.Ca spielt Titel aus dem American Songbook der 1940er-\, 50er- und 60er-Jahre. Die Musiker spannen den Bogen vom Cool Jazz eines Miles Davis über die Blue-Note-Klassiker bis zum groovenden funky Jazz. Neben bluesorientierten und soulig groovenden Nummern mit rockigem Einschlag sind gefühlvolle Balladen und einige Latin-Titel zu hören. Mit ihrem harmonischen\, dynamischen Zusammenspiel\, ihrer authentischen Spielfreude und vielen Soli wissen sie das Publikum regelmäßig zu begeistern.\nDie Musiker von Jazzi.Ca haben sich bei Jamsessions in der Kneipe Schwarzes Schaf in Ottenbronn kennengelernt und in früheren Jazz-Formationen wie „Now’s the time“ oder der „Bow Tie Bigband“ gespielt. Klaus Moosmann und Roland Herdter traten schon seit Jahrzehnten in verschiedenen Formation wie „Funk Affair“\, „Bahaga“ oder der Funkband „X-Change auf“.\nMartin Hering ist nach früheren Stationen als Sänger und Gitarrist im Rock und Pop seit den 90er Jahren vor allem am Kontrabass in verschiedenen Jazz-Formationen wie „Der 4. Mann“\, !Jazzi.Ca.“\, „clem´n´groove“\, „Jazz Boom Bang“\, „Carla Öhmd Jazz Group“ oder „Georg&Martin“ aktiv. Seine Fähigkeit\, in variablen Stilistiken mit Souveränität und musikalischem Einfühlungsvermögen zu agieren\, spiegelt sich in den verschiedenen Einspielungen und CD-Produktionen wieder. Für seinen Groove als Sideman geschätzt ist er darüberhinaus als freischaffender Musiker tätig.\nJacek Kacprzak leitete fast zwei Jahrzehnte lang die „Swing Singers“. Thomas Aman dominierte den Groove bei der „Bow Tie Bigband“ und spielt in verschieden Formationen wie z.B. der B.L.A.U. Band\, unterstützt Chöre bei Aufführungen und gibt sein Wissen als Schlagzeuglehrer an den Nachwuchs weiter.
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SUMMARY:SOUNDRISE QUARTET
DESCRIPTION:Jazz\, World\, Avantgarde\nStephanie Lepp – Querflöte & Bansuri\nLevan Andria – Cello\nMarko Mrdja – Klavier\nKurt Fuhrmann – Schlagzeug & Percussion \n\nMitreißende Rhythmen\, fliegende Melodien\, mystische Momente – inspiriert von verschiedenen Musikstilen\, entsteht der einzigartige Sound des SOUNDRISE QUARTET\, welches mit seiner Debüt-CD „Orange Moon“ auf Release-Tour ist. \nIm SOUNDRISE QUARTET verbinden sich vier musikalische Lebenswege und Freundschaften zu einem spannenden und reichen Klangkosmos. Durch die außergewöhnliche Besetzung und die jeweils unverkennbare Spielweise der vier Individualisten auf Augenhöhe\, eröffnen sich ungeahnte Möglichkeiten im musikalischen Ausdruck. Die kreativen Musiker komponieren alle für die Band\, jeder in seiner ganz eigenen Art\, was zu einem breiten und facettenreichen Repertoire führt. Dabei spielt die Improvisation eine wichtige Rolle\, wobei die vier musikalischen Grenzgänger Räume ausloten\, die fließend an Jazz\, World\, Avantgarde u.a. erinnern und doch letztendlich nicht mit Worten definiert\, sondern nur erlebt werden können. Gemeinsam entsteht dann etwas Einzigartiges\, das sich mehr als die Summe seiner Teile anhört – stets mit dem Anspruch\, klassische Klang-Variabilität mit jazzigem Groove in Einklang zu bringen und Freiheitsmomente zu zelebrieren.
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SUMMARY:OVERSÁEZ feat. Westergaard/Ott
DESCRIPTION:Avantgarde Jazz\nSandro Sáez – piano/composition\nJonas Westergaard – bass\nNathan Ott – drums \n\nMit »Abstract emotions« präsentiert Sandro Sáez ein beeindruckendes Debüt seines Trios OVERSÁEZ. Die raffinierten\, stilistisch offenen Kompositionen zeigen Gestaltungswillen und flirrende Konturen. Sáez Spiel fesselt mit Virtuosität und in die Zukunft weisenden Ideen. So profiliert sich OVERSÁEZ als starke Stimme des aktuellen Avantgarde-Jazz.\nSandro Sáez ist\, womöglich stärker als andere aktuelle Jazzpianisten\, von europäischer Klassik und Moderne inspiriert. Diese und weitere Einflüsse\, darunter Minimalismus\, verleihen seinen unkonventionellen Stücken einen innovativen Charakter.\nSáez arbeitet seit fünf Jahren mit dem Schlagzeuger Nathan Ott zusammen. Entsprechend intuitiv verstehen sich beide\, selbst in komplexen und freien Momenten\, die die Musik reichlich bietet. Der einige Jahre ältere Westergaard – seit 2024 mit dabei – kann seine umfangreiche Erfahrung (u. a. mit Dell\, Lillinger\, Wollny und Daniel Erdmann) in die wandlungsfähige und stilwillige Formation einbringen. Zudem haben er und Ott bereits eine gemeinsame Basis über Nathan Otts Alben\, zuletzt Continuum im März 2025\, aufgebaut.\nBeide sind als starke Spieler\, gute Zuhörer und sensible bis kraftvolle Begleiter bekannt – Tugenden\, die nun auch an Sáez‘ Seite hervorragend zum Tragen kommen.
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SUMMARY:Benjamin Himpel Quartett feat. Benedikt Jahnel
DESCRIPTION:Jazz zwischen Klassik und Moderne\nBenedikt Jahnel – Klavier\nBenjamin Himpel – Tenorsaxophon\, Sopransaxophon\, Kontrabassklarinette\nMoritz Holdenried – Kontrabass\nFelix Eckenfelder – Schlagzeug \nDer Berliner Pianist Benedikt Jahnel und der Stuttgarter Saxophonist Benjamin Himpel spielen raffinierte Kompositionen mit fließenden\, erzählenden Improvisationen. Ihre Musik bewegt sich zwischen Jazz und Klassik\, ist kraftvoll und zugleich feinfühlig\, lädt zum Träumen ein und zieht das Publikum mit lyrischen Melodien\, rhythmischer Vielfalt und viel Raum für Klang in ihren Bann. Dabei kommt auch die seltene Kontrabassklarinette zum Einsatz: tief\, warm und meditativ. \nBenedikt Jahnel ist ein international gefragter Pianist und Komponist. Er konzertierte in der Carnegie Hall\, bei Jazz Baltica und in fast 50 Ländern weltweit. Veröffentlichungen bei ECM und ACT dokumentieren seine künstlerische Handschrift. \nBenjamin Himpel ist ein vielseitiger Saxophonist mit klassischem Hintergrund. Nach mehreren Jahren in den USA und Dänemark prägt er heute die Stuttgarter Szene mit eigenen Projekten und bringt mit seltenen Instrumenten wie Kontrabassklarinette und Basssaxophon neue Klangfarben ins Spiel. \nZusammen mit  Moritz Holdenried und Felix Eckenfelder entsteht ein intensives\, vielschichtiges Klangbild\, das Kopf und Herz gleichermaßen anspricht.
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SUMMARY:Esther Kaiser Quartett
DESCRIPTION:MOVING TIMES\nEsther Kaiser – vocals\nAxel Fischbacher – guitar\nGenevieve O’Driscoll – double bass\nMichael Knippschild: drums \n\nMOVING TIMES – das ist das 2025 neu erschienene Album des Quartetts mit der Berliner Jazzvokalistin und „Jazzpoetin“ Esther Kaiser\, dem charismatischen Gitarristen Axel Fischbacher\, der zu den Spitzensolisten der europäischen Szene gehört\, der vielseitigen britischen Bassistin und Cellistin Genevieve O’Driscoll und dem umtriebigen Drummer und Vibraphonisten Michael Knippschild. \nDie weitestgehend selbst geschriebene und getextete Musik dieses Jazzgenerationen-übergreifenden Projekts kann man als Modern Urban Bebop mit Songwriter Einflüssen beschreiben…. Wer der Meinung ist\, diese Attribute passen nicht zusammen\, der sollte sich unbedingt vom Gegenteil überzeugen und die Band live erleben. \nEsther Kaiser\ngehört zu den Sängerinnen\, die seit Jahren stilübergreifend und vielseitig den heutigen „German Vocaljazz“ prägen; sie ist eine Vokalistin\, die mit verschiedenen Projekten Jazz und Improvisation mit anderen musikalischen Strömungen zu verbinden sucht. Sie bringt sie sich neben dem Gesang auch als Produzentin\, Komponistin\, Multi-Instrumentalistin und Texterin ein und experimentiert mit ungewöhnlichen Klängen und Instrumenten wie der Glasharfe\, einer indischen Shrutibox und Synthesizer Klängen.\nDie 1975 in Freiburg i.Br. geborene Vokalistin ist seit 2014 Professorin für Gesang Jazz Rock Pop an der Hochschule für Musik in Dresden \nAxel Fischbacher\nDer 1956 in Lübeck geborene Gitarrist und Komponist zählt schon lange zu den Spitzensolisten der europäischen Szene. Er spielte iim Laufe seinen Lebens zahlreiche Tourneen in Europa\, Kanada und den USA und tritt auf den meisten namhaften Jazzfestivals auf. Er wirkte auf unzähligen Tonträgeraufnahmen mit und veröffentlichte bislang 11 Alben als Bandleader\, zuletzt seine in den Abbey Roads aufgenommene vielgelobte „direct to vinyl“ Produktion „The London Session“. \nGenevieve O´Driscoll\nNach einem Bachelor-Abschluss in klassischem Cello begann Genevieve in Streicherensembles zu spielen\, die verschiedene Jazzkünstler begleiteten\, was ihr Interesse an Jazz und Improvisation weckte. Nachdem sie den britischen Bassisten und „Godfather“ der UK Jazz Szene Gary Crosby kennengelernt hatte\, wurde sie in das „Tomorrows Warriors“ Künstlerentwicklungs- und Jazz Education Programm involviert und wechselte ihren Schwerpunkt zum Kontrabass. Sie studierte am Trinity Laban in London\, bevor sie 2019 nach Deutschland zog\, um ihr Studium dort fortzusetzen\, und sich schnell in der Jazzszene in NRW und darüber hinaus etablierte. Sie interessiert sich gleichermaßen für modernen und traditionellen Straight-Ahead-Jazz wie für freie Improvisation und spielt in verschiedenen Gruppen und Ensembles als Side-Person. Derzeit leitet sie ihr eigenes Projekt „New Monastery“\, inspiriert von der Musik von Andrew Hill. \nMichael Knippschild\nMichael Knippschild\, geboren 1993 in Lippstadt\, ist Jazzschlagzeuger\, Vibraphonist\, Improvisator. Aufgewachsen in der Nähe von Frankfurt erhielt er mit sechs Jahren seinen ersten Schlagzeugunterricht bei dem fantastischen Lehrer Peter Koch\, der ihn für die Musik begeisterte. Später folgten Studien am Drummers Institute in Düsseldorf\, sowie an der Folkwang Universität der Künste in Essen\, wo er auch das Vibraphonspiel erlernte. Inzwischen bildet er sich im Rahmen seines Master-Studiums in Musik Theorie weiter.
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SUMMARY:Matthias Hautsch und Sandie Wollasch
DESCRIPTION:Lifetime Companions\nSandie Wollasch – Gesang\nMatthias Hautsch – Gitarre \n\nEine Frau\, ein Mann. Eine Stimme\, eine Akustikgitarre. Sonst nichts. Wie klingt es\, wenn alles aufs Wesentliche reduziert ist? Einfach wunderbar. Wunderbar einfach. Keine Band im Hintergrund. Keine aufwändigen Soundeffekte. \nSängerin Sandie Wollasch\, Gitarrist Matthias Hautsch. Sie ergänzen sich auf einzigartige Weise. Die faszinierende Stimme von Sandie zaubert gefühlvolle Atmosphäre. Matthias brilliert mit facettenreichen Klängen und atemberaubenden Tempi. Beide zusammen streicheln Herz und Seele. Sie bringen selbst voluminöse Songs von großen Formationen auf die Bühne und interpretieren diese mit ihrer minimalistischen Instrumentierung überraschend neu. Dazu Perlen aus eigener Feder\, die aufhorchen lassen und musikalische Dimensionen sprengen. Sprichwörtlich. \n2021 veröffentlichen sie ihr Album „The Simple Life“\, mit 4 Eigenkompositionen und 7 weiteren Stücken von Queen\, eine Hommage an Freddie Mercury zum 30. Todestag. \nMit ihrem neuen Programm „Lifetime Companions“ widmen sie sich der Musik\, die sie inspiriert und geprägt hat\, und interpretieren diese auf einzigartige Weise. Ergänzt durch eigene Kompositionen laden sie zu einem emotionalen und berührenden Konzertabend ein.
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SUMMARY:Hannah Köpf & Band
DESCRIPTION:Flowermind\nHannah Köpf – Gesang\nBastian Ruppert – Gitarre & Gesang\nJakob Kühnemann – Kontrabass\nMike Roelofs – Klavier\, Wurlitzer\, Hammond Organ & Gesang\nTim Dudek – Schlagzeug \n\nIntime Texte\, grandiose Arrangements und eine countryaffine Jazz-Band – das ist Hannah Köpf. Die Kölner Singer-Songwriterin ist mit ihrem neuen Album „Flowermind“ auf Tour – mit einem Sound\, der sich nach Nashville anfühlt\, aber aus Deutschland kommt. Mit brillantklarer\, warmer Stimme erzählt sie Geschichten\, die sowohl Trost spenden als auch aufrütteln – mal schwebend leicht\, mal intensiv und eindringlich\, immer voller Ausdruck und Leuchtkraft. \nDer musikalische Kosmos\, den Köpf gemeinsam mit Drummer und Produzent Tim Dudek geschaffen hat\, atmet den Geist von Künstler*innen wie Jackson Browne\, Steely Dan und Judee Sill und bewegt sich mühelos zwischen Folk\, New-Orleans-Soul\, Americana\, Jazz und Southern Country. Dabei klingt es so natürlich\, als habe sie schon als Kind nie etwas anderes gehört als diese uramerikanischen Gattungen \nMit „Flowermind“ knüpft sie an die Linie ihrer vier bisherigen Alben an. Nach erfolgreichen Touren und begeisterten Rezensionen von Fachwelt und Publikum bringt Köpf nun neue Songs auf die Bühne\, die Americana\, Country und Folk mit einer lyrischen Tiefe verbinden\, die immer Vergleiche mit Joni Mitchell und Paul Simon wecken. „Ich möchte mit meinen Texten Emotionen wecken und Bilder entstehen lassen“\, sagt die studierte Jazz-Sängerin. „Aber auch drängende Fragen unserer Zeit wie Klimakrise\, Faschismus oder soziale Gerechtigkeit einfließen lassen – subtil und ohne erhobenen Zeigefinger.“ \nLive begleitet sie eine hochkarätige\, einfühlsame Band\, die den zeitlosen und zugleich zeitgenössischen Sound des Albums fantasievoll umsetzt. Ob tiefgründig und melancholisch\, von hymnischer Wucht über sanfte Country-Sehnsucht bis hin zu grooviger Leichtigkeit – jedes Konzert verspricht nicht nur musikalische Raffinesse\, sondern auch einen Abend voller Wärme\, Intensität und unvergesslicher Atmosphäre
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SUMMARY:Lothar Kraft "Studio5 Projekt" feat. Anne Czichowsky & Jürgen Bothner
DESCRIPTION:Straight Ahead Vocal Jazz\nAnne Czichowsky – Gesang\nJürgen Bothner – Saxophon\nLothar Kraft – Piano\nMini Schulz – Kontrabass\nPatrick Manzecchi – Schlagzeug \n\nDas Studio5 Projekt trägt diesen Namen\, weil dieses Projekt im Studio 5\, dem hauseigenen Konzertort des aus Kißlegg stammenden Jazzpianisten Lothar Kraft vor ein paar Jahren seinen Ursprung fand. Es vereint fünf mitreißende Musikerpersönlichkeiten\, deren Herz für erdigen Straight Ahead Jazz schlägt: \nDie Jazzsängerin Anne Czichowsky gehört zu den anerkanntesten deutschen Jazzsängerinnen\, gewann zahlreiche nationale und internationale Preise und wurde 2011 als bis dahin einzige Sängerin mit dem Landesjazzpreis Baden-Württemberg ausgezeichnet. Sie zählt mit der inzwischen eher selten zu findenden Fähigkeit und Vorliebe für Bebop und Scatgesang zu einer der „keepers of the flame“ mit internationalem Renommee und Konzerten weltweit. \nJürgen Bothner ist für diese Besetzung der optimale Tenor-Saxophonist. Mit seiner äußerst versierten Bebop- und Hard-Bop Sprache zelebriert er solistische Highlights und vermag es auch\, bei Balladen und Bossa Novas die leisen Töne anklingen zu lassen. \nDie Rhythmusgruppe wird gebildet von Lothar Kraft am Piano\, der in Kißlegg in seinem Studio5 regelmäßig nationale und internationale Jazzmusiker zu Gast hat\, dem virtuosen Mini Schulz aus Stuttgart\, einem der gefragtesten deutschen Jazzbassisten und dem Konstanzer Patrick Manzecchi am Schlagzeug\, der zu den renommiertesten Musikern seiner Zunft gehört. \nFreuen Sie sich auf ein Konzert das swingt und den Straight Ahead Vocal Jazz mit beseelten Standards und Eigenkompositionen feiert.
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SUMMARY:Hyeijin Cho & Jörg Seidel Trio
DESCRIPTION:Jazz aus Seoul\nJörg Seidel – Vocal\, Gitarre\nHyejin Cho – Vocal\nBernhard Pichl – Piano\nRudi Engel – Bass \n\nEr ist einer der bedeutendsten Swingmusiker im deutschsprachigen Raum: Jörg Seidel. Mit großem Enthusiasmus und noch größerem Können zieht er jeden Zuhörer in seinen Bann. Ein Konzert des Sängers und Gitarristen aus Bremerhaven ist für jeden Musikliebhaber ein Muss. Nun holt er einen ganz besonderen Gast nach Deutschland – die aus Seoul stammende Jazzsängerin Hyejin Cho (sprich Heidschin Tscho). \n\nSie gehört zu den besten\, bekanntesten und renommiertesten Künstlerinnen Südkoreas und ist ein Publikumsmagnet in Clubs und bei Festivals. Sie swingt wie verrückt\, scattet auf akrobatische Art und Weise und singt auf Weltklasse-Niveau. Seit der ersten Begegnung im Mai 2018 war klar\, diese phantastische Künstlerin muss dem deutschen Publikum vorgestellt werden. Bei den ersten Konzerten im August 2019 waren die Besucher hingerissen und haben Hyejin stehende Ovationen gezollt. Die ersten Deutschland-Konzerte nach der Pandemie im Mai 2024 waren restlos ausverkauft\, das Publikum restlos begeistert. Großen Anteil an der hohen Qualität haben auch Bernhard Pichl (Piano) und Rudi Engel (Bass) – beide seit Jahrzehnten international geachtete und erfahrene Musiker mit langen Referenz-Listen. Swingende Klassiker aus dem Great American Songbook und wunderbare Eigenkompositionen\, die Hyejin in ihrer Landessprache singt\, bilden den Schwerpunkt des mitreißenden Konzertprogramms.
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SUMMARY:Porsche BigBand
DESCRIPTION:100 Jahre Jazzgeschichte\nObi Jenne – Dirigent \n5-stimmige Reed Section (Saxophonsatz)\n4-stimmige Trombone Section (Posaunensatz)\n4-stimmige Trumpet Section (Trompetensatz)\n5-köpfige Rhythm Section mit Piano\, Gitarre\, Schlagzeug\, Percussion\, Kontra-/E-Bass und einem Sänger \n\nDie von Obi Jenne geleitete Big Band des Autobauers Porsche zelebriert mit ihrem Konzert 950 Jahre Calw und 20 Jahre Porsche Big Band. Sie präsentiert sich beim Konzert in Calw mit ihrem unverwechselbaren „Porsche-Sound“\, den sie im Laufe von zwei Jahrzehnten entwickelt hat. Dieser wird aktuell von rund 30 Instrumentalstimmen erzeugt\, die ein ganz besonderes Kollektiv bilden. \nMit diesem Sonderkonzert der Konzertreihe „Jazz am Schießberg“ gratuliert der Verein StadtLandKultur der Stadt Calw zum 950-Jahr-Jubiläum. Der Verein hat das Konzert zusätzlich in sein Programm mit aufgenommen. \nSeit der Gründung der Band im Jahr 2005 steuert der Profi-Schlagzeuger Meinhard „Obi“ Jenne mit bemerkenswerter Verve den Kurs des Ensembles. Jenne hat über die vergangenen Jahre eine Musikgemeinschaft aus Porsche-Mitarbeitern geformt\, die das Publikum mit ihrer passionierten und experimentierfreudigen Art in ihren Bann zieht. Regelmäßige Konzertbesucher bezeichnen die Band mittlerweile auch als „die Musik-Botschafter aus Zuffenhausen“. \nMit ihrem besonderen Programm stellen die Musiker einen mitreißenden Querschnitt durch 100 Jahre Jazzgeschichte vor. Sie beginnen mit den ersten großen Big Band Jazzsongs\, dem sogenannten Swing aus der Gründerzeit des Jazz\, bis zum bahnbrechenden Count Basie mit seinem kongenialen Partner Sammy Nestico. Die Porsche Big Band hatte die große Ehre\, Sammy Nestico in das Porsche Museum einladen zu dürfen und mit ihm sogar einen Workshop abzuhalten und an seinen Kompositionen zu arbeiten. Zum Beispiel erarbeiteten sie sein Stück „Wind Machine“\, eines der schnellsten Swing-Stücke für die schnelle Porsche Big Band. \nWer die Porsche Big Band bei Auftritten in Konzerthallen oder bei Open Airs live erlebt\, wird schnell mitgerissen von ihrer immensen Spielfreude. Menschen\, die tagsüber gemeinsam dazu beitragen exklusive Sportwagen zu entwickeln und zu bauen\, leben einmal pro Woche am Abend ihre Leidenschaft als „Porscheaner“ in der gemeinsamen Musik aus und lassen auch hierbei etwas Besonderes entstehen. Die Mitglieder der Porsche Big Band kommen aus den unterschiedlichsten Bereichen des Unternehmens und proben ausschließlich in ihrer Freizeit. Vielfältig wie ihre Musik ist auch ihr beruflicher Hintergrund: vom Werker bis zum Ingenieur\, vom Studenten bis zum Ruheständler. Die Entwicklung der Band zeigt\, was den Porsche-Erfolg ausmacht: Miteinander und voneinander lernen\, Offenheit und Respekt sowie die große Leidenschaft und der unermüdliche Antrieb\, gemeinsam immer wieder daran zu arbeiten\, etwas Einzigartiges noch besser zu machen. \nAktuell dokumentiert die erste CD „Traumfahrt“ ein wunderbares Etappenziel auf diesem Weg. Und seien Sie versichert: die Reise der Porsche Big Band ist noch lange nicht am Ende.
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SUMMARY:Karoline Weidt
DESCRIPTION:Ausgefeilte Arrangements und Liebe zum Detail\nKaroline Weidt – vocal\nCaris Hermes – bass\nMikolaj Suchanek – piano\nPaul Immel – drums \n\nDie 29 Jahre junge Sängerin & Komponistin ist Neu-Münchenerin und begeistert mit ihrer Musik das nationale- und internationale Jazzpublikum. Ihre Musik zeichnet sich durch eingängige Melodien\, ausgefeilte Arrangements und Liebe zum Detail aus. Während ihre sphärischen Vokalisen vor Leichtigkeit schweben\, steht Karoline Weidt mit ihrer natürlichen Präsenz im Zentrum des Sounds. \nAls Sängerin des Bundesjazzorchester (2018-2020) tourte sie durch die USA\, Kanada und Israel und ist auch mit ihren eigenen Bands auf den Bühnen nationaler und internationaler Festivals vertreten\, z.B. Deutsche Woche Kaliningrad (RU\, 2021)\, Mandava Jazz Festival (CZE\, 2021)\, Palaissommer Dresden (2021)\, Internationales Freepsumer Gitarrenfestival (2019)\, Jazzfestival Moritzbastei Leipzig (2018)\, uvm. \nSie wurde im Jahr 2023 mit dem BMW Young Artist Jazz Award der Landeshauptstadt München und der BMW Group ausgezeichnet. \n„Karoline Weidt gehört aktuell sicher zu den vielversprechendsten Sängerinnen“ (Oliver Hochkeppel\, Süddeutsche Zeitung) \nAuch ihr im Jahre 2020 gegründetes Karoline Weidt Quartett ist bereits preisgekrönt: Sie sind Preisträger des New Generation #jazzlab (Festival da Jazz\, St. Moritz (CH)\, 2021)\, dem Junger Münchner Jazzpreis (2021) und der Blue Note Poznań Jazz Competition (2022). Ihre 2021 veröffentlichte Debüt-EP „The Dream“ sorgte für ein herausragendes Medienecho. Im Mai 2023 setzt Karoline Weidt mit ihrem Debüt-Album „Inviting“ (Double Moon Records/ Jazzthing Next Generation) das nächste starke Statement: Mit jazzig-eingängigen Kompositionen\, ihrer glasklaren Stimme\, spektakulären Kostümen\, Gaststars an Vibraphon und Trompete und besonders viel persönlicher Note.
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SUMMARY:Brückner / Erdmann / Johnen / Striffler
DESCRIPTION:Modern Chamber Jazz\nWinnie Brückner – Vocals\nDaniel Erdmann – Saxophon\nFabiana Striffler – Violine\nUrs Johnen – Bass \n\nEin Jazzabend in ungewohnter Besetzung: Ohne Schlagzeug und ohne Harmonieinstrument treten die vier Solist*innen Winnie Brückner\, Daniel Erdmann\, Urs Johnen und Fabiana Striffler in einen mitreißenden Dialog\, der spielerisch-leichtfüßig daherkommt und doch stets Tiefe hat. Es werden Eigenkompositionen\, sowie kammermusikalische Arrangements legendärer Pop-Klassiker zu hören sein. \nWinnie Brückner ist Sängerin\, Komponistin und Arrangeurin. Sie studierte Jazz-Gesang in Weimar und Luzern und ist Absolventin des Studiengangs am Lichtenberger® Institut für angewandte Stimmphysiologie. Sie ist Gründerin und künstlerische Leiterin des Vokalquartetts niniwe\, das zahlreiche Preise bei internationalen A-cappella-Wettbewerben (u.a. in Graz\, Tampere\, Taipei und Aarhus) gewonnen hat und mit dem sie seit nunmehr über 20 Jahren international auf der Bühne steht. Als Sängerin ist sie nicht nur im a cappella Bereich\, sondern auch als Solistin in verschiedensten Bands und Projekten aus dem Bereich des Jazz und der Alten Musik tätig. Neben ihren eigenen Projekten VIND (Barock Crossover) und dem Duo Wandermüd mit der Cellistin Susanne Paul arbeitete sie bereits mit zahlreichen Größen aus dem Bereich des Jazz und der E-Musik zusammen\, u.a. mit Frank Möbus\, Daniel Erdmann\, Stefan Schultze\, Max Andrzejewski\, Nicolai Thaerichen sowie mit dem Sinfonieorchester Aachen\, Concerto Stella Matutina\, Vox Nostra und dem Vocalconsort Berlin. \nDaniel Erdmann wurde 1973 in Wolfsburg geboren. Er spielt seit 1983 Saxophon und studierte u.a. bei Gebhard Ullmann an der Hochschule für Musik Hanns Eisler. Er nahm Alben für verschiedene Labels auf\, u.a. BMC\, ENJA\, ACT\, LABEL BLEU\, INTAKT und spielt weltweit Konzerte mit Bands und Musikern wie Das Kapital\, Vincent Courtois\, Aki Takase\, Carlos Bica\, Heinz Sauer\, Samuel Rohrer\, Henri Texier. 2014 gründete er die deutsch-französische Compagnie DAS ATELIER und seine neue Band Daniel Erdmann´s Velvet Revolution mit Théo Ceccaldi und Jim Hart. Das erste Album der Band bei BMC Records wurde mit dem Jahrespreis der deutschen Schallplattenkritik und einem Echo Jazz ausgezeichnet. Weitere Auszeichnungen waren 2020 der SWR-Jazzpreis und 2021 der deutsche Jazzpreis für Holzbläser. \nUrs Johnen wurde in Tübingen geboren\, ist im Schwarzwald aufgewachsen und ist heute auch in Berlin und auf Mallorca zuhause. Er studierte Kontrabass in Stuttgart und in Weimar\, erhielt Unterricht u.a. bei Horst-Dieter Wenkel\, Ulrich Lau\, Manfred Bründl\, Frank Möbus\, Jo Thönes\, Klaus Dusek sowie Patrick Bopp und war Stipendiat der Thüringer Orchesterakademie als Kontrabassist bei den Jenaer Philharmonikern. Frühe Erfahrungen in Klassikensembles wie der Jeunesse Musicale Franco-Allemande\, der Jungen Deutschen Philharmonie oder der Philharmonie der Nationen einerseits und Jazzensembles wie dem Landesjugendjazzorchester BadenWürttemberg andererseits prägten sein Selbstverständnis als musikalischer Brückenbauer und Grenzgänger. Er ist im Jazz-\, Pop- und Klassikbereich aktiv und konzertierte mit Formationen von der Alten bis zur Zeitgenössischen Musik sowie vom Singer-Songwriter-Pop bis zum Avantgardejazz im In- und Ausland. \nGeboren 1988\, studierte Fabiana Striffler Jazz und klassische Geige an der Universität der Künste und der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin und teilte bereits in jungen Jahren Bühnen und Studios mit namhaften Musikern aus der Jazz-\, Klassik- und Popszene. Ihr Debütalbum Mahagoni wurde vom Deutschlandfunk als „Bestes Album“ des Jahres nominiert. Von 2013 bis 2018 war sie Stipendiatin des Yehudi Menuhin Vereines. Sie bespielte Spielstätten wie die Elbphilharmonie Hamburg\, Konzerthaus Berlin\, Filharmonie Brno CZ\, Le Palais des Congrès de Paris FR\, Volksbühne Berlin\, Sunset Paris FR\, A-Trane Berlin\, Jazz Dock Prague\, das Fusion-Festival und mehr. Sie tourte weltweit in über 20 Ländern\, kollaborierte in über 40 Studioproduktionen und brillierte in einer Reihe von Radio-\, und Theater-\, und Opern-Produktionen.\n”Fabiana is one of the most exciting violinists to emerge onto the jazz scene in years! Her playing is the perfect combination of soulfulness\, surprise\, a beautiful sound and great technique!“ – Ken Peplowski
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SUMMARY:Werner Acker trifft Pauline Ruhe
DESCRIPTION:Soul / Jazz / Rhythm & Blues\nPauline Ruhe – Vocals\nWerner Acker – Gitarre\, Arrangements\nFlorian Dohrmann – Kontrabass\nFelix Schrack – Drums \n\nWenn zwei fantastische Musiker*innen zum ersten Mal aufeinandertreffen und zusammenspielen\, passieren sehr häufig besondere und wunderbare Momente der musikalischen Interaktion und Stimmungen. Bei diesem Konzert trifft der seit Jahren national und international tourende Gitarrist Werner Acker auf die Sängerin Pauline Ruhe\, die mit ihrer natürlichen und authentischen Art zu singen bereits für Aufstehen in der BW Musikszene gesorgt hat.Zusammen mit der eingespielten Rhythm-Section Florian Dohrmann und Felix Schrack spielt die Band Lieblingsstücke aus der Jazz- und Soulstilistik. \n\nPauline Ruhe ist eine außergewöhnliche Sängerin\, deren Stimme den Zuhörer in eine andere Zeit und einen anderen Raum zu versetzen vermag. Mit ihrer kraftvollen und zugleich zarten Ausdruckskraft verleiht sie jedem Ton eine emotionale Tiefe\, die in den Herzen ihrer Zuhörer nachhallt. Schon früh sammelte sie Bühnenerfahrung und schloss sich schnell Projekten mit renommierten Jazzmusikern an\, die ihr nicht nur wertvolle Erfahrungen brachten\, sondern sie auch weithin bekannt machten. \nWerner Acker war langjähriger Dozent an der Musikhochschule Stuttgart und ist seit vielen Jahren als Solist und Sideman in verschiedenen Bands und Stilrichtungen unterwegs. Er spielte/spielt auf zahlreichen nationalen und internationalen Festival- und Konzertbühnen mit seiner Roots Band\, seinen Organ Trios zusammen mit Thomas Bauser oder Martin Meixner\, mit Kimi & the Soulmen\, Peter Lehel\, Ruth Sabadino\, der Karl Frierson Soulprint Band\, mit Helen Schneider\, mit Jessye Norman\, mit Chris Thompson\, mit All That Jazz feat. Silvia Droste\, mit Wolfgang Dauner\, Thomas Sifflings Gentlemen´s Choice\, Uli Gutscher und als Gast in der SWR Bigband feat. Jeff Cascaro / Paul Carrack / Gerald Clayton / den Swing Legenden … . Außerdem wirkte er bei zahlreichen Theater- und Musicalproduktionen u.a. mit Ute Lemper mit. Als feste Größe der Jazz- und Bluesszene ist er ein Garant für stilistische Vielfalt\, exzellente Technik und für mit viel Feeling vorgetragener Musik.) \nFlorian Dohrmann\, geb 1972 in Tübingen\, ist ein eleganter Stilwanderer am Kontrabass. Studiert hat er bei Thomas Stabenow an der Musikhochschule Stuttgart. Er hat sich über die Jahre hinweg mit vielen namhaften Kolleginnen und Kollegen ein breites künstlerisches Spektrum erspielt. \nFelix Schrack erhielt mit 6 Jahren bereits ersten Klavier- und Schlagzeugunterricht und konnte dank seines musikalischen Elternhauses bereits als Kind viel Musik hören und machen. Er studierte an den Musikhochschulen Stuttgart und Würzburg. 2017 war er für den Jazzpreis Baden-Württemberg nominiert. Inzwischen gilt er als einer der vielseitigsten und gefragtesten Schlagzeuger und hat bereits mehr als 20 Alben eingespielt.
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SUMMARY:Tiefenrausch Klangkombinat
DESCRIPTION:urban\, tanzbar\, melodisch\nThore Benz – E-Bass\, Gesang\, Komposition\, Arrangement\nPeter Back – Tenor Saxophon und Synthie\nJuan Pablo Parrado Rivera – Piano\, Synthie\nUta Wagner – Schlagzeug \n\nDie Musik des Tiefenrausch Klangkombinates – entstanden aus den Kompositionen von Thore Benz – ist urban\, tanzbar\, melodisch und voller Leidenschaft. Rhythmus und Sound verschmelzen zu einer pulsierenden organischen Einheit Mit einer Symbiose unterschiedlicher Elemente aus Funk\, Jazz \, Pop und Worldmusic ist Tiefenrausch sowohl Jazz- als auch Danceclub kompatibel. \nThore Benz\, E- und Kontrabassist\, Komponist\, Instrumental Pädagoge\, studierte in Frankfurt Jazz und Popularmusik. Er ist seit 1997 als professioneller Musiker tätig. Seine groove-orientierte Spielweise entwickelte er in Zusammenarbeit mit vielen Musikern aus Afrika\, Südamerika\, sowie seiner Leidenschaft für die Afroamerikanischen Musik Blues\, Jazz und Funk.\nIn den letzten Jahren beschäftigt er sich intensiv mit dem klassischen Kontrabass.\nSeine Kompositionen sind geprägt von den unterschiedlichen Musikkulturen und Musikern\, die er im Lauf seiner vielfältigen Tätigkeiten kennenlernte. \nPeter Back\, Saxophon\, Percussion\, Sounds\nStudium in Arnheim(NL) und Köln\, ist seit 1999 als Solist und Komponist beim HR-JAZZENSEMBLE. Davon zeugt auch der Hessische Jazzpreis 2009. \nJuan Pablo Parrado Rivera aus Kolumbien\, besuchte die European Jazz School in der Türkei\, in Deutschland und Polen und studierte Jazz-Piano am Dr. Hochs Konservatorium in Frankfurt. Seit Anfang 2024 spielt er sämtliche Tasteninstrumente beim Tiefenrausch Klangkombinat. \nUta Wagner studierte Schlagzeug in Wiesbaden und wirkt seit 2000 als professionelle Musikerin in unterschiedlichen Bereichen. Als Schlagzeugerin ist sie vielseitige Begleiterin für Ensembles aus den Bereichen Jazz\, Funk\, Latin\, Blues\, Afro\, Reggae\, Kindermusiktheater\, Musical\, Klassik. Als Dozentin für Schlagzeug und Bandcoaching unterrichtet sie in der Frankfurter Kulturwerkstatt.
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SUMMARY:Lisa Wilhelm Quartett
DESCRIPTION:Feinfühlige Kompositionen\nLUKAS WÖGLER – Tenor Saxophon\nMORITZ LANGMAIER – Piano\nFRANZ BLUMENTHAL – Bass\nLISA WILHELM – Drums & Composition \n\nDie Zeiten\, in denen sich Schlagzeug-spielende Bandleader und Bandleaderinnen meist in den Vordergrund trommelten\, sind vorbei. Die junge Stuttgarter Schlagzeugerin und Komponistin Lisa Wilhelm – 2023 mit dem Solist*innen Preis des Jungen Deutschen Jazzpreises ausgezeichnet – gehört einer Generation an\, die Gruppen-tauglich und dienlich denkt\, sensibel aus dem Hintergrund heraus führt und mit ihren feinfühligen Kompositionen überrascht. \nMit ihrem neuen Album „So Close“ erfüllt sich Lisa Wilhelm gemeinsam mit ihrem Quartett einen lang gehegten Traum: Die Aufnahmen entstanden in Zusammenarbeit mit einem Streichquartett und drei sehr unterschiedlichen tollen Sänger*innen – von Hamburg bis Chicago. \nIhr Debüt Album „Potpourri – quoted not stolen“ wurde u.a. vom WDR zu einem der Jazzalben 2023 ernannt und war zudem im Februar 2023 NDR Jazzalbum der Woche. Im Mai 2025 erscheint das zweite Album „So Close“. Der lyrisch-melodische Jazz des Debütalbums wird ergänzt durch träumerische Popmusik und Geschichten\, die das Leben schreibt: von Träumen\, Hoffnungen\, Ängsten und der Liebe zu Filmen\, Büchern und den Liebsten. \nGegründet hat sich das Quartett 2020\, als alle zeitgleich an der HMDK Stuttgart studierten. \nLisa Wilhelm zog es auf ihrem musikalischem Weg einmal quer durch Deutschland über Hamburg nach Dinkelsbühl and die BfS\, wo sie vor allem ihren Wurzeln der Popmusik folgte. Ihre Vorliebe für den Jazz brachte sie zurück nach Stuttgart\, wo sie 2018 an der HMDK ihr Jazzschlagzeug Studium begann und 2023 ihr Bachelorstudium abschloss. 2021 führte sie ihr Studium am Royal College of Music nach Stockholm\, bevor sie nach Lissabon zog\, um ein weiteres Semester an der Escola Superior de Música zu absolvieren. \n  \nNeben dem LiWiQ spielt sie in unterschiedlichsten Konstellationen mit verschiedenen Musikern aus Europa\, wie dem Trio BÖE\, der Restle Wögler Big Band\, Tim Scherer Trio oder der Indie Band Nitsch. Neben Konzerten in deutschen Jazzclubs und internationalen Clubs spielte sie unter anderem bereits als Teil der „Elbphilharmonie Jazz Academy“ 2021 in der Elbphilharmonie Hamburg und teilte dort die Bühne mit international renommierten Musikern wie Matt Brewer\, Melissa Aldana\, Yaron Herman\, Theo Croker\, Ziv Ravitz und Julia Hülsmann.
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SUMMARY:Jakob Bänsch Quintett
DESCRIPTION:Klassisch und Modern\nJakob Bänsch – Trompete\, Flügelhorn\nElla Zirina – Gitarre\nNiklas Roever – Klavier\nJakob Obleser – Bass\nLeo Asal – Schlagzeug \n\nDas neu formierte Jakob Bänsch Quintett\, bestehend aus den Mitgliedern des bisherigen Quartetts verstärkt durch die lettische Gitarristin Ella Zirina\, spielt zum Großteil die Musik des Bandleaders. \nBänschs Kompositionen finden ihre größten Inspirationsquellen in der klassischen Musik um 1900 (z.B. Maurice Ravel\, Alexander Scriabin) sowie im Modern Jazz der 1960er/70er Jahre (z.B. Wayne Shorter\, Herbie Hancock) und kreieren aus diesem Mix einen unverwechselbaren Sound\, gespickt von Lyrik\, epischer Intensität und Virtuosität \nDer preisgekrönte Trompeter und Komponist Jakob Bänsch gehört zu den Rising Stars der europäischen Jazzszene und wird vom berühmten Jazzkritiker Bill Milkowski bereits mit dem jungen Wynton Marsalis verglichen. „Kraftvoll souverän in der Nachfolge klassischer Meister seines Fachs stehend“ (Süddeutsche Zeitung) wurde sein Debütalbum Opening u.a. mit dem Deutschen Jazzpreis 2024 als „Debütalbum des Jahres“ ausgezeichnet. \nDie neu zur Band gestoßene Gitarristin Ella Zirina gehört zu den spannendsten Newcomern der europäischen Jazzszene. Sie hat in Amsterdam studiert und spielt unter eigenem Namen auf den größten internationalen Jazzfestivals. \nDie „London Jazz News“ schreiben über die Musik von Jakob Bänsch: „Mesmerising\, Bach-like intensity“.\nDie Bewertung der „Süddeutsche Zeitung“: „Jakob Bänsch ist ein erstaunliches Debüt gelungen\, musikalisch mitten in der Tradition des kunstvoll modernen Jazz und zugleich unabhängig von dessen gewohnten Mythenschwurbel.“
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SUMMARY:Blossom
DESCRIPTION:Solastalgie\nMax Diller – Trompete Flügelhorn Komposition\nLukas Diller – Altsaxophon Bass-Klarinette Flöte\nFabian Adams – Bass-Klarinette Tenorsaxophon\nMarcus Lewyn – Bass\nTim Gerwien – Drums \n\nZusammen mit seiner Band Blossom setzt sich Trompeter Max Diller mit dem Begriff der Solastalgie auseinander – einer Art melancholischem Nostalgiegefühl\, das dadurch entsteht\, dass wir in einer Welt leben\, die sich vor unseren Augen immer drastischer verändert. \nMit einer ungewöhnlichen Besetzung aus Trompete\, Saxophonen\, Bass-Klarinetten\, Flöte\, Bass und Schlagzeug erforschen Max Diller und Blossom die Auswirkungen globaler Krisen und fortschreitender Modernisierung auf unsere Umwelt\, unsere Kultur und unser Menschsein.Passend zu ihrem Bandnamen verharren die jungen Musiker jedoch nicht in Schwermut\, sondern greifen diese musikalisch auf und verwandeln sie in ein Gefühl des Aufbruchs und Aufblühens. \nSo schaffen Max Diller & Blossom mithilfe des harmonischen Zusammenspiels ihrer Instrumente eine Lebendigkeit\, die gleichzeitig sanft ist und innehalten lässt und der Band einen einzigartigen Klang verleiht. \n„Es fällt auf\, wie intensiv sich Diller mit instrumentalem Groove und Arrangement beschäftigt\, in seinen eigenen Kompositionen“\nNDR Kultur
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SUMMARY:Marc Copland & Daniel Schläppi
DESCRIPTION:music beyond limits\nMarc Copland – piano\nDaniel Schläppi – bass \n\nMarc Copland\, New Yorker Pianist von Weltrang\, und der Schweizer Bassist Daniel Schläppi haben sich 2010 in New York kennengelernt. Marc hat sich im Zusammenspiel mit Grössen des Weltjazz wie John Abercrombie\, Gary Peacock\, Dave Liebmann\, Ralph Towner und Greg Osby als Spezialist für Duos einen Namen gemacht. \nÜber seine Zusammenarbeit mit Daniel sagt er: „Playing with Daniel reminds me of some of the things I love most about playing jazz: the warmth\, the communication\, and a way of trying to share with the listener an experience of stillness and wonder … Seriously the music is wonderful\, looking forward to more.“ \nIm Rahmen ihrer neunten Europatournee werden die beiden Klangmagiere mit ihrer traumtänzerischen Musik voller Leichtigkeit und Inspiration des Moments ihrem Publikum einmal mehr unvergessliche Konzerterlebnisse bescheren. Es warten „beflügelte Zweisamkeit“ (NZZ)\, „emotionale Kraft“ und „etwas ganz Wesentliches“ (Frankfurter Allgemeine Zeitung) sowie ein Zusammenspiel „von beglückender Innigkeit“ (NZZ am Sonntag).
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SUMMARY:Pauline Ruhe & Friends
DESCRIPTION:American Christmas Jazz\nPauline Ruhe – Gesang\nMartin Sörös – Piano\nSebastian Schuster – Kontrabass\nMartin Grünenwald – Schlagzeug \n\nAm 2. Weihnachtsfeiertag laden wir Sie herzlich ein\, in die nostalgische Welt des American Christmas Jazz einzutauchen. In der schönsten Zeit des Jahres präsentieren wir Ihnen ein festliches Konzert mit der talentierten Sängerin Pauline Ruhe\, die gemeinsam mit Martin Sörös am Piano\, Sebastian Schuster am Kontrabass und Martin Grünenwald am Schlagzeug die schönsten Weihnachtsstücke aus dem American Realbook zum Besten geben wird. \nPauline Ruhe begeistert mit ihrer genreübergreifenden Stimme und einem breiten stimmlichen Spektrum. Sie ist nicht nur als Jazzsängerin\, sondern auch als Singer-Songwriterin bei „Pauline und Aleksi“ und anderen Bandprojekten aktiv. \nZusammen mit dem vielfach ausgezeichneten Pianisten Martin Sörös (Dr. Syros)\, dem international gefragten und vielseitigen Kontrabassisten Sebastian Schuster (Seba Kaapstad) und dem gefragten Schlagzeuger Martin Grünenwald feiert sie noch einmal die festliche Atmosphäre und die weihnachtlichen Jazzklänge\, bevor das neue Jahr anbricht.
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SUMMARY:Fola Dada\, Martin Meixner und Joo Kraus
DESCRIPTION:The Art of Trio\nFola Dada – Gesang\nJoo Kraus – Trompete\nMartin Meixner – Hammond Orgel\, Piano \n\nFola Dada\, Martin Meixner und Joo Kraus sind sich schätzende Freunde und Kollegen und haben eine große Freude gemeinsam zu musizieren. Die drei verbindet die Liebe zu Jazz\, Soul\, Gospel und sie haben den Anspruch diese Mixtur in ihrer Trio-Besetzung mit Spielfreude\, inniger Kommunikation\, Platz für Freiheit und Emotion lebendig zu machen. Fola Dada ist vielseitige Sängerin verschiedener Bands unter anderem von Hattler und der SWR Big Band und Preisträgerin des Deutschen Jazzpreises 2022\, Joo Kraus ist als Trompeter\, Sänger und Tausendsassa weit über die Landesgrenzen bekannt und Martin Meixner ist eine Koryphäe an der Hammond Orgel und am Piano (Gabi Moreno) und spielt diese mit so viel Feuer\, dass die Sogwirkung das Publikum nicht kalt lassen kann. Eigenkompositionen und Huldigungen an großartige Künstler wechseln sich in diesem virtuosen Konzertabend ab. Tanzen\, Weinen\, einfach nur Lauschen und für einige Zeit eine andere Welt genießen das ist hier Motto und Versprechen zugleich.
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SUMMARY:Isabelle Bodenseh Quartett
DESCRIPTION:Flowing Mind\nIsabelle Bodenseh – Querflöte\nLorenzo Petrocca – Gitarre\nThomas Bauser – Hammond Orgel\nLars Binder – Schlagzeug \n\nDie Verbindung aus Flöte und Orgeltrio ist erfrischend unverbraucht und reizvoll\, besonders\, wenn sie mit so viel Einfallsreichtum daherkommt wie bei Isabelle Bodenseh\, Thomas Bauser\, Lorenzo Petrocca und Lars Binder\, die schon 2018 mit dem Album „Mrs. Bo’s Cookbook“ aufhorchen ließen. \nNicht nur\, dass die Vier unablässig swingen und sich gegenseitig durch gewitzte und inspirierende Eigenkompositionen herausfordern\, sie bilden sogar eine groovende organische Einheit\, die für diese Instrumentenkombination geradezu mustergültig ist. \nQuerflöte und Hammondorgel führten lange im Jazz ein Schattendasein und rückten nahezu zeitgleich Mitte der 50er Jahre ins Zentrum der Aufmerksamkeit. Der Aufstieg der Orgel war kometenhaft: das Modeinstrument des Soul Jazz der 60er Jahre erschien schon zwanzig Jahre später nur noch als Vorläufer des Synthesizers\, seine alternden Stars als letzte Dinosaurier; dann aber kam ihr Comeback. \nDer bevorzugte Gast eines Organ Trios in der klassischen Besetzung Hammond\, Gitarre\, Schlagzeug war seit je das Tenorsaxophon. Das liegt wohl daran\, dass man von Flötisten relaxtes\, säuselndes Spiel erwartete und entsprechend geboten bekam. Isabelle jedoch zeigt mit Temperament und Power ihres oft siedend hotten Spiels auf der Flöte\, dass nicht an das Klischee gebunden ist\, wer auch anders kann! \nSelten erreichten Flöte-Orgel-Paarungen eine so verblüffende Homogenität und feinabgestimmte Spielkultur wie wir sie auf dem Album „Flowing Mind“ bewundern können. Das zeigt sich schon im Eröffner „ConFluting“. Um dieses Uptempo-Stück auf der Bassflöte anzubringen\, ohne dass die Frequenzen geschluckt würden\, musste das Quartett „klassisch-dynamisch und kammermusikalisch spielen“\, erklärt Isabelle: „Von meiner Seite aus kann Musik in vielen Momenten nicht leise genug sein. Da hat die Klassik mit den vornotierten und sehr differenzierten Dynamikangaben klare Vorteile!“ \nIsabelle Bodenseh’s Komposition „Flowing Mind“ entstand nach einer Schreibblockade bei der Fahrt zu einem der ersten Konzerte nach dem Corona-Vakuum. Der „Flowing Mind“ spielt auch in ihrem Musiker- und Familienleben mit einer schwerstbehinderten Tochter eine Rolle in der nötigen Eigenständigkeit\, Flexibilität und Toleranz für neue Wege außerhalb des Mainstreams. \nAls „reie Weltmusikerin mit einem universellen Musikverständnis ohne Barrieren“ sieht sich die Halbfranzösin. Ohne ihre klassischen Flötenfinessen ad acta zu legen\, hat Isabelle ihre Klangfarbenpalette und ihren stilistischen Radius stetig erweitert. Prägend war ihre Zeit in Kuba\, wo sie afrokubanische Musik studierte. Seither ist sie eine Meisterin im Latin-Idiom. \nEin „soul brother“ ist Lorenzo Petrocca\, dessen Wärme und Tiefe sich in seinem Spiel offenbart und mit dem sie vor drei Jahren das Duo-Album „Essenza“ eingespielt hat. Er stammt aus der Pythagoras-Stadt Crotone\, der er seinen „Mediterranean Bossa“ gewidmet hat. \nThomas Bauser ist als Solist und Begleiter ein hellhöriger Kommunikator\, der stets die Essenz eines Stückes erfasst und dem das organistentypische „Overplay“ fremd ist. \nEinen Schlagzeuger wie Lars Binder\, der mühelos nicht nur Melodie-\, sondern auch Akkordinstrument ersetzt muss man erst einmal finden.
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SUMMARY:BBQ Bastian Brugger Quartett
DESCRIPTION:Fearless\nBastian Brugger – saxophone\, flute\nFabian Meyer – piano\nJan Kappes – bass\nLucas Klein – drums \n\nReibungswärme gärt am längsten: Für BBQ\, sein Stuttgarter Quartett\, hat sich Bastian Brugger drei Mitmusiker ausgesucht\, die ganz unterschiedliche Einflüsse und Spielroutinen mitbringen. Auf der Bühne fusionieren die Geschmäcker und Gedanken\, die Ideale und Ideen zu einem knisternden Ganzen\, einer unbedingt eigenen Ästhetik: Zwischen Punk und Jazz\, Funk und freier Improvisation\, zwischen amorphen Grooves und kristallklaren Lines holen die Kompositionen der Bandmitglieder den Geist der Gemeinschaft ins musikalische Jetzt. \nDas Programm dieses Abends hat den titel „Fearless“.
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SUMMARY:Kira Linn's Lintett
DESCRIPTION:Illusion\nKira Linn – Baritonsaxophon\, Bassklarinette\, Stimme\, Komposition\nNino Wenger – Altsaxophon\, Flöte\nChristopher Kunz – Tenor-\, Sopransaxophon\nLukas Großmann – E-Piano\, Synthesizer\nFreek Mulder – Electric Bass\nJohannes Koch – Schlagzeug \n\nDie deutsche Baritonsaxofonistin Kira Linn beschreitet mit ihrem Linntett auf ihrem spannenden Album „Illusion“\, das im April 2023 veröffentlicht worden ist\, gleich mehrere neue Pfade: Erstmals benutzt sie ihre Stimme und hat eigene Lyrics für eine Auswahl Songs geschrieben. Wut und Ohnmacht\, aber auch Kraft\, Diversität und Freiheit sind Kernbegriffe und Emotionen\, die während der Pandemie aufkamen und sich durch das neue Album ziehen. Inspirationen bilden Billie Eilish\, Hiatus Kaiyote und Bon Iver\, genremäßig bewegt sich „Illusion“ in Gefilden von Jazz über ​​Pop und Indie bis Electro\, Neo-Soul\, R&B. Oder: irgendwo zwischen authentischem Jazz-Gestus\, Neo-Soul-Romantik und latent-irrem Nintendo-Pop\, gespielt von drei Saxophonen sowie Rhodes\, E-Bass und Drums.
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SUMMARY:Clara Vetter Trio feat. Ronny Graupe
DESCRIPTION:Fabulae\nClara Vetter – Piano\nRonny Graupe – Gitarre\nMario Angelov – Bass\nLucas Klein – Schlagzeug \n\nClara Vetter\, Preisträgerin des Baden-Württembergischen Landesjazzpreises 2023\, kommt mit ihrem Trio nach Calw. Bereichert wird die Band durch Ronny Graupe\, eine der derzeit richtungsweisendsten Persönlichkeiten der deutschen Jazzszene. \nDie Pianistin und Komponistin Clara Vetter ergründet gemeinsam mit ihrem Trio ein Klangspektrum\, das Verbindungen vom Jazz hin zum Impressionismus und der Neuen Musik zieht. Eine Stimme aus dem Publikum beschrieb ihre Musik als „Debussy crashes into Stockhausen“. Vetter sucht die Verbindungen zwischen den Dingen\, die sie inspirieren\, und lässt das darüber gewonnene Verständnis voll und ganz in ihre Musik einfließen. Darin liegt auch die Vielseitigkeit und Tiefgründigkeit begründet\, die Vetter nachgesagt wird. \nRonny Graupe und Clara Vetter trafen zunächst als Dozent und Studentin aufeinander. Aus dieser Begegnung wurde eine Kollaboration\, fortgeführt in gemeinsamen Konzerten u. a. mit Lucia Cadotsch\, Oliver Steidle und Phil Donkin. Graupe und Vetter verbindet besonders\, dass sie in ihren Kompositionen jeweils eine individuelle harmonische und melodische Sprache etabliert haben\, die bei ihnen beiden mit einer synästhesieartigen audio-visuellen Verbindung einhergeht. \nWährend der Pandemie war Vetter\, wie nahezu alle Musiker*innen\, oft musikalisch auf sich allein gestellt. In dieser Situation wurde sie sich ihrer synästhetischen Tendenzen immer bewusster: Indem Vetter die visuellen Impulse\, die sie beim Klavierspielen auf der auditiven\, haptischen und visuellen Wahrnehmungsebene erlebte\, aufzeichnete\, konnte sie ihre intuitiven Denkprozesse reflektieren. Mit diesen Impulszeichnungen wurden in der Vergangenheit oft Sternbilder assoziiert\, woraus die Idee für das Programm „Fabulae“ entstand. \nIn diesem Programm übersetzt Vetter ausgewählte Sternkonstellationen in neue Kompositionen: Im Prozess ergeben Sternbilder Berührungspunkte auf der Klaviatur\, die unter Einbezug ihrer persönlichen Intervallassoziationen für visuelle Formen und dem Kontext der griechischen Mythologie musikalisch weiterentwickelt werden. Erste visuelle Skizzen werden musikalisch gedreht\, gewendet\, gespiegelt und/oder verformt\, bis der Charakter des jeweiligen Sternbilds herausgearbeitet ist – eine Arbeitsweise\, die der eines/ einer Illustrators/Illustratorin nicht unähnlich ist. Sie wird in der Performance fortgeführt\, wo mit den gesehenen Formen interpretatorisch und improvisatorisch umgegangen wird. Im Quartett wird dieser Prozess durch den hoch inspirierenden Einfluss von Graupe\, Angelov und Klein bestärkt\, welcher die Musik weiter formt und ihre Essenz immer klarer hervortreten lässt.
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SUMMARY:Gismo Graf Trio feat. Cheyenne
DESCRIPTION:Gypsy Jazz\nGismo Graf – Gitarre\nSimon Ort – Kontrabass\nJoschi Graf – Rhythmusgitarre\nCheyenne Graf – Gesang \n\nGypsy Jazz hat einen neuen Namen: Gismo Graf! Erst 29-jährig kann er inzwischen auf eine sagenhafte Karriere mit zahlreichen Konzerten und Tourneen weltweit\, sowie bisher vier Album Produktionen zurückblicken und hat als Gitarrist in der Gypsy- und Jazz-Szene bereits einen Spitzenplatz eingenommen. Somit gehört er zweifelsfrei zu den besten Gypsy Jazz Gitarristen der Gegenwart. Mit Charisma und jugendlichem Charme führt er die Tradition fort\, die ihm Joschi Graf – Gismos Vater\, Mentor und Ensemblemitstreiter – in die Wiege gelegt hat: die mitreißende Spielart im Geiste des großen Django Reinhardt. Gismo Graf ist einer der jungen Wilden\, die mit feinfühligem Respekt vor der Vergangenheit dem Gypsy Jazz ein zeitgemäßes Gesicht geben. \nDurch seine innovative Spielart vereinigt er scheinbar spielerisch verschiedenste Genres wie Jazz\, Pop\, Swing\, Bossa Nova\, uvm. und trifft somit den zeitgenössischen Geschmack. Nicht nur bei eingefleischten Jazzfans! Was einst mit einem jungen Shooting Star begann etablierte sich nun nach mittlerweile 12 Jahren als fester Bestandteil der internationalen Gypsy-Jazz Szene. Zusammen mit Simon Ort am Kontrabass und Joschi Graf an der Rhythmusgitarre sowie Gesang arbeiten sie – von ungebrochenem Drang nach Perfektion getrieben kontinuierlich an neuem Material sodass kein Konzert dem anderen gleicht. \nErst auf einem ihrer viel umjubelten Konzerten und zahlreichen Festivalauftritten rund um den Globus wird einem die Professionalität und Virtuosität dieser drei Ausnahme Musiker in vollem Ausmaß bewusst. Zu keinem Zeitpunk bekommt der Zuhörer das Gefühl Zeuge einer willkürlichen Aneinanderreihung von Musiktiteln zu sein. Vielmehr schafft es das Trio das Publikum von Stück zu Stück aufs neue zu überraschen und es mit Ihrer lockeren und unterhaltsamen Bühnenpräsenz und Spielfreude bis in die letzten Reihen zu begeistern. \nEin weiterer talentierter Nachkomme dieser Familie findet sich in Gismo`s 25 jähriger Schwester Cheyenne\, welche immer öfter das Trio mit Ihrer schönen warmen Stimme zum Quartett erweitert. \nDas aktuelle Album „Moments with the Mouse“ wurde 03/2022 für den Preis der deutschen Schallplattenkritik im Bereich „Filmmusik“ neben Musikgrößen wie Hans Zimmer\, Lady Gaga und John Carpenter nominiert!
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SUMMARY:LUAH
DESCRIPTION:Vocal Trio\nElsa Johanna Mohr – Gesang\, Ukulele\, Perkussion\, Komposition\nLena-Larissa Senge – Gesang\, Synthesizer\, Perkussion\nUla Martyn-Ellis – E-Gitarre\, Mandoline\, Gesang \n\nAuthentische Melodien\, geschmeidige Arrangements\, afrobrasilianische Rhythmen und Songs über die Vielfalt an Stimmungen zwischen lebensfroher Celebração und sehnsüchtiger Saudade – das sind die Zutaten von LUAH\, dem Vocal Trio von Elsa Johanna Mohr. Die Singer-Songwriterin aus Köln ist eine Weltreisende mit lokaler Bodenhaftung\, die weiß wie es ist\, auf Portugiesisch zu träumen und auf Englisch Herz und Verstand\, eigene Erwartungen und Ansprüche von außen in Einklang zu bringen. Ihre Songs erzählen von Begegnungen\, die Spuren hinterlassen\, vom Mut\, auch flüchtige Momente einfach zu genießen und von Hoffnungen in eine lebenswerte Zukunft. \n2017 gründete die Musikerin gemeinsam mit Lena-Larissa Senge und Ula Martyn-Ellis die Band LUAH. Ihre Wege kreuzten sich erstmals am Institut für Musik der Hochschule Osnabrück\, wo Johanna und Lena Jazzgesang studierten und Ula Jazzgitarre. Mal sanftmütig\, dann wieder roh\, mal schwebend\, dann wieder geerdet\, verwebt das Vocal Trio „LUAH“ Elemente aus Jazz-/Singer-Songwriter/Pop- und brasilianischer Musik zu einer Symbiose. Authentisch und verträumt – zwischen Mainstream und Unvorhersehbarem: Die Kölner Band hat sich einen individuellen Sound erschaffen\, der gepaart mit brasilianischen Elementen und Improvisation eine ganz eigene Nische bedient. \nPünktlich zum 5-jährigen Bestehen erschien im März 2022 das zweite Album „MO VI MENTO“ beim Label Ladies & Ladys\, mit dem die Band im April 2023 den Deutschen Jazzpreis in der Kategorie „Vokal Album des Jahres“ gewonnen hat.
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SUMMARY:David Friedman's Generations Trio
DESCRIPTION:Surge of Silence\nDavid Friedman – vibes\nOliver Potratz – bass\nTilo Weber – drums \n\nAnlässlich des 80. Geburtstag des Vibraphonisten David Friedman tourt das Generations Trio und stellt sein neues Album „Surge of Silence“ vor.
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