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SUMMARY:Mein Violoncellchen – als Mozarts Bäsle errötete
DESCRIPTION:Live-Hörspiel mit Musik\nStefanie Schlesinger – Gesang\nChristel Peschke – Erzählerin\nWolfgang Lackerschmid – Piano\nDominik Uhrmacher – Violoncello \n\nDies ist die Geschichte rund um die verrücktesten und musikalischsten Briefe der Literatur (die „Bäsle“-Briefe) erzählt von Erfolgsautor Peter Dempf mit Musik von Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmid. \nAls das Augsburger „Bäsle“ Maria Anna Thekla Mozart von Mozarts Frau Constanze aufgefordert wird\, ihr für eine Biographie Wolfgangs Briefe zuzusenden\, die sie einst von ihm erhalten hat\, kramt sie dessen Briefe heraus und beginnt zu lesen. Sie taucht ein in die Gefühlswelt ihrer Vergangenheit\, von der aufflammenden Liebe bis hin zur tiefen Verachtung\, von lächelnder Erinnerung bis hin zur Enttäuschung der verlassenen Frau\, und gerät wieder ganz in den Bann von W. A. Mozart. \nIn einer kongenialen Mixtur aus neuen Kompositionen\, mozärtlich verspielten Melodien und jazzigen Improvisationen haben Stefanie Schlesinger und Wolfgang Lackerschmid einen Teil der Original Mozart-Briefe sowie die von Peter Dempf getexteten Liebeslieder und Antwortbriefe des Bäsle vertont. Einfühlsam und zärtlich\, unverblümt und kokett zeichnen sie damit das seelische Auf und Ab eines Menschen nach\, der geliebt hat. \nMein Violoncellchen – als Mozarts Bäsle errötete\nLive-Hörspiel mit Musik\nvon Peter Dempf(Libretto\, szenische Texte\, Liedtexte)\nLiedtexte aus den „Bäsle“- Briefen von W. A. Mozart\nMusik von Stefanie Schlesinger & Wolfgang Lackerschmid \nWolfgang Lackerschmid ist seit den siebziger Jahren gleichermassen als Vibraphon-Virtuose und Komponist erfolgreich. Besondere Aufmerksamkeit erfuhren u.a. seine legendären Duo-Aufnahmen mit Chet Baker sowie seine Zusammenarbeit mit Attila Zoller. Als Bandleader präsentiert er seit den 70er Jahren immer wieder besondere und eigenständige Konzepte. Von Lackerschmid stammen zahlreiche Songs und Jazztitel\, außerdem konzertante Werke für Orchester\, Chor u.a. Formationen\, sowie Musik für Theater\, Hörspiele und Filme. Für ausgesuchte Projekte wie „Mein Violoncellchen“ ist er als Pianist zu erleben.\nwww.wolfganglackerschmid.de \nStefanie Schlesinger studierte klassischen Gesang in Augsburg und ist seit fast zwei Jahrzehnten auf den (Jazz-)Bühnen im In- und Ausland unterwegs. Mit ihrem eigenen Sound kombiniert die gebürtige Bambergerin frische Standard-Interpretationen und Jazzvarianten klassischer Arien mit modernem Repertoire\, u.a. Lyrikvertonungen. Viele ihrer Stücke stammen aus eigener Feder oder aus dem umfangreichen Song-Werk ihres Partners Wolfgang Lackerschmid. \nMit ihm erarbeitete sie auch die Bühnenform des Musicletts\, in dem die beiden die Möglichkeiten von (Musik-)Theater und Jazz vereinen. CD-Veröffentlichungen bei ENJA-Records\, Randvoll Records\, HGBS und ihrem eigenen Label hipjazz.\nwww.stefanieschlesinger.de
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SUMMARY:Netnar Tsinim
DESCRIPTION:Im Namen der Noten – Gehobene Unterhaltungsmusik\nAlexandra Lehmler – Saxophone\nBernhard Vanecek – Posaune\, Melodika\nMatthias Debus – Kontrabass\nErwin Ditzner – Schlagzeug \n\nWas die vier Mitglieder von „Netnar Tsinim“ verbindet\, ist neben ihrer „klerikalen“ Vergangenheit vor allem der Geist der Musik. Doch ersteres ist Geschichte und heute haben sie einen ganz anderen Auftrag: die vier ehemaligen Altardiener aus der Musikstadt Mannheim sind unterwegs im Namen der Noten\, um unermüdlich ihr Publikum mittels gehobener Unterhaltungsmusik zu bekehren. Und dafür ist ihnen (fast) jedes musikalische Mittel recht. „Netnar Tsinim“ ist eine Band mit missionarischem Eifer\, feine Jazz- World- Chanson- Latin-Groove- Musik zu einer himmlischen Weltmusik zu verschmelzen. Das Quartett geht ungewöhnliche Wege\, die schon bei der Besetzung offenkundig werden. Auf ein Harmonieinstrument wird bewusst verzichtet\, das Quartett besteht aus zwei Bläsern\, Bass und Schlagzeug. \nUnd weil es für eine derartige Konstellation kein Notenmaterial gibt\,schneidert der Bassist Matthias Debus seiner Band passgenaue Arrangements auf den Leib. Die Klanggewänder\, die dabei entstehen\, schillern mal in leuchtendem Rot\, erstrahlen mal in saftigem Grün\, sind mal dezent in Grautönen gehalten oder schimmern in einem jazzigen\, tiefen Blau. Alle anderen Klangfarben sind nicht ausgeschlossen\, Zwischenfarbtöne ausdrücklich erwünscht. Dass dieses offene Konzept funktioniert und nicht in die Beliebigkeit abdriftet\, dafür sorgen die vier gestandenen Musiker im wahrsten Sinne des Wortes spielend: Alexandra Lehmler wurde für ihr facettenreichespiel mit dem renommierten „BadenWürttemberg“ ausgezeichnet\, mit ihrem eigenen Quartett ist sie seit Jahren erfolgreich. Bernhard Vanecek setzt nicht nur als (klassisch ausgebildeter) Posaunist\, sondern auch an der Melodika gekonnte musikalische Impulse. Das reichlich ornamentierte Fundament und die nötige Bodenhaftung liefern Kontrabassist Matthias Debus und der Trommelvirtuose Erwin Ditzner. Die Band „Netnar Tsinim“ beherrscht den gefürchteten Spagat zwischen E- und U-Musik aus dem Effeff\, sie kann zugleich unterhaltsam oder konzertant sein\, wobei die Übergänge immer fließend sind. Humoristische Elemente sind dabei nicht ausgeschlossen! Matthias Debus bringt das musikalische Konzept auf eine Minimalformel: „Wir machen Musik mit Niveau ohne zu viel Hirn…“!
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