BEGIN:VCALENDAR
VERSION:2.0
PRODID:-//Jazz am Schießberg - ECPv6.17.2//NONSGML v1.0//EN
CALSCALE:GREGORIAN
METHOD:PUBLISH
X-WR-CALNAME:Jazz am Schießberg
X-ORIGINAL-URL:https://jazzamschiessberg.de
X-WR-CALDESC:Veranstaltungen für Jazz am Schießberg
REFRESH-INTERVAL;VALUE=DURATION:PT1H
X-Robots-Tag:noindex
X-PUBLISHED-TTL:PT1H
BEGIN:VTIMEZONE
TZID:Europe/Paris
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20220327T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20221030T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20230326T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20231029T010000
END:STANDARD
BEGIN:DAYLIGHT
TZOFFSETFROM:+0100
TZOFFSETTO:+0200
TZNAME:CEST
DTSTART:20240331T010000
END:DAYLIGHT
BEGIN:STANDARD
TZOFFSETFROM:+0200
TZOFFSETTO:+0100
TZNAME:CET
DTSTART:20241027T010000
END:STANDARD
END:VTIMEZONE
BEGIN:VEVENT
DTSTART;TZID=Europe/Paris:20230617T200000
DTEND;TZID=Europe/Paris:20230617T220000
DTSTAMP:20260410T161520Z
CREATED:20260408T061953Z
LAST-MODIFIED:20260410T161520Z
UID:414-1687032000-1687039200@jazzamschiessberg.de
SUMMARY:Boss Guitar – A Tribute to Wes Montgomery
DESCRIPTION:Eigenwillige Spieltechnik\nDizzy Krisch – Vibraphon\nChristoph Neuhaus – Gitarre\nThilo Wagner – Klavier\nDieter Schumacher – Schlagzeug\nFlorian Dohrmann – Kontrabass \n\nWes Montgomery gilt neben Charlie Christian als der wohl einflussreichste US-amerikanische Jazzgitarrist. Er war Autodidakt und entwickelte eine eigenwillige Spieltechnik\, bei der er die Saiten in Single-Note-Technik mit seinem Daumen anstatt eines Plektrums anschlug und so einen sehr weichen Sound erzeugte. Das erlaubte ihm\, nach der Arbeit tagsüber in einer Fabrik\, nachts zu üben ohne seine sieben Kinder zu wecken. \nAußer dieser Daumentechnik war aber vor allem seine (von Django Reinhardt übernommene) Oktavtechnik charakteristisch\, die heute noch oft imitiert wird. Auch verwendete er eine Doppeloktavtechnik bei der dieselbe Melodie im Abstand von zwei Oktaven gespielt wird. Des Weiteren spielte Montgomery oft ausgedehnte Blockakkord-Soli auf höchstem Niveau. Durch Akkordsubstitutionen\, die sowohl die Grundlage seines Solospiels als auch der Akkord-Arbeit darstellten\, klang Montgomery für die damalige Zeit sehr modern. \nSein Kollege Jim Hall drückte seine Verehrung so aus: „Ich verbrachte einen ganzen Nachmittag in San Francisco und versuchte seinen Daumen in einer Wagentür einzuklemmen.“ \nDer Gitarrist Carlos Santana sah Wes Montgomery 1967 bei der Grammy-Verleihung im Fernsehen und war begeistert: „Er hatte einen ganz ungewöhnlichen Gitarrensound\, wie eine tiefe\, väterliche Stimme. Es war\, als würde mir jemand den Kopf tätscheln und sagen: ‚Alles wird gut‘“. (Quelle: Wikipedia) \nMilt „Bags“ Jackson war bereits ein großer Star des amerikanischen Jazz\, als er Anfang der 1960er Jahre zum Label „Riverside“ kam. Er hatte sich bei Dizzy Gillespie und dem Modern Jazz Quartett einen Namen gemacht und die Verwendung des Vibraphons im Jazz revolutioniert.\nDennoch war seine Bedingung für die Unterschrift bei Riverside\, dass es eine gemeinsame LP mitdem damals noch unbekannten Montgomery geben muss. Legende oder wahre Anekdote\, wird dadurch doch deutlich\, wie sehr Bags Wes schätze. \nUnd so entstand 1961 „Bags meets Wes“ mit Sam Jones am Bass\, Philly „Joe“ Jones am Schlagzeug und Wynton Kelly am Klavier.\nKelly\, zu der Zeit Pianist des legendären Miles Davis Quintett\, meinte über die Arbeit mit Montgomery: „nie klang mein Trio besser als mit ihm“. \nDiese Aufnahme und der spezielle Klang dieser Besetzung ist der Ausgangspunkt des Programms „Boss Guitar – Musing Montgomery“.
URL:https://jazzamschiessberg.de/event/boss-guitar-a-tribute-to-wes-montgomery/
ATTACH;FMTTYPE=image/jpeg:https://jazzamschiessberg.de/wp-content/uploads/2026/04/BossGuitar_by_Rainer_Ortag-scaled.jpg
END:VEVENT
END:VCALENDAR